Trauer ist keine Krankheit, sondern eine natürliche und gesunde Reaktion auf einen Verlust. Gleichzeitig kann sie in ihrer Heftigkeit zu einer kompletten Überforderung und Orientierungslosigkeit führen.
Ich begegne dir mit Offenheit, ohne zu werten oder zu erwarten. Gemeinsam erarbeiten wir Wege, wie du mit deiner Trauer weiterleben wirst – ja erarbeiten, denn das Wort „Trauerarbeit“ spricht es an.
Deine Trauer darf gesehen, gefühlt und gehalten werden. Ich schaffe für dich einen geschützten Raum, in dem alles da sein darf: Tränen, Stille, Erinnerungen – aber auch Hoffnung, Leichtigkeit und neue Perspektiven.

In Zeiten des Abschieds und Verlusts fühlen wir uns oft allein, unverstanden oder überfordert. Als erfahrene Trauerbegleiterin stehe ich dir zur Seite, um gemeinsam einen Weg durch diese schwere Zeit zu finden.

In einem geschützten Rahmen dürfen alle Gefühle Raum haben – Trauer, Wut, Schuld, aber auch Hoffnung und Zuversicht. Ich begleite dich in der einfühlsamen Einzelbegleitung mit Achtsamkeit und Wertschätzung, ganz in deinem Rhythmus.
Jede Begegnung ist einzigartig. In einem unverbindlichen Erstgespräch lernen wir uns kennen und besprechen deine Bedürfnisse und Erwartungen. Danach entscheiden wir zusammen, in welcher Form du meine Unterstützung in Anspruch nehmen möchtest. Ich begleite dich wahlweise in deinem häuslichen, persönlichen Umfeld oder draussen in der Natur. Gemeinsam schaffen wir Ruhe, Orientierung und Unterstützung – dort, wo du dich sicher und getragen fühlst.
Eine Sitzung dauert 1.5 bis 2h Stunden und das Honorar pro Sitzung beträgt 160 CHF.
Trauerbegleitung richtet sich an Menschen jeden Alters, die einen Verlust erlebt haben.
Dies kann der Tod eines nahestehenden Menschen sein, aber auch der Verlust einer Beziehung, der Gesundheit oder eines nicht gelebten Lebensentwurfs.
Trauerbegleitung ist keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
Sie begleitet Menschen achtsam in ihrem individuellen Trauerprozess, ohne zu bewerten, denn jeder Trauerweg ist einzigartig.
Ja. Trauer kennt keinen Zeitplan. Auch Jahre nach einem Verlust kann Begleitung sinnvoll sein, wenn Trauergefühle (wieder) näher rücken und ihren Raum brauchen.
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